Welche Möglichkeiten gibt es Naturheilkunde bei Tumorerkrankungen unterstützend einzusetzen?

ACHTUNG! Die Naturheilkunde kann eine schulmedizinische Tumortherapie nicht ersetzen!

Sprechen Sie eine naturheilkundliche Therapie immer vorher mit Ihrem behandelnden Arzt ab. Scheinbar harmlose Pflanzenextrakte können eine Chemo-, Strahlen- oder antihormonelle Therapie negativ beeinflussen oder gar unwirksam machen und somit die Heilungschancen verringern.

Beispiele:

  • Echinacea: Fördert den Abbau einiger Chemotherapeutika (z.B. Taxane/Vincaalkaloide) und  schwächt ihre Wirkung ab
  • Ephedra: Begünstigt die herzkreislaufschädigende Wirkung einiger Chemotherpeutika
  • Ginkgo und Baldrian: Fördern den Abbau einiger Chemotherapeutika (z.B. Taxane) und verringern die  Wirkung von platinhaltigen Medikamenten
  • Ginseng und Soja: stimulieren das Tumorwachstum bei hormonempfindlichen gynäkologischen Tumoren

Zur Linderung von Nebenwirkungen der Chemo- und Strahlentherapie können naturheilkundliche Methoden als schonende Verfahren eingesetzt werden.

Sprechen Sie Ihren Arzt darauf an!

 

Übelkeit Schlafstörung Nervenschmerzen Erschöpfung Entzündungen im Mundbereich Verstopfung
Kamillentee Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen Igelballmassage Bewegung nach persönlicher Verfassung  für

täglich 12 Minuten

Angetaute Eiswürfel Bewegung (s. links)
Ingwerwurzel Leibwaschungen Leichte sportliche Aktivität

(Nordic Walking, Schwimmen, Radfahren)

Ausgewogene Ernährung (Mediterrane Vollwertkost) Mundspülungen mit Salbeitee oder Kamillentee Flohsamen

(Pulver der Schale!)

Nux vomica D6 Fußbäder Wechselgüsse Akupunktur Ballaststoffreiche Ernährung
Häufiger kleine, warme Mahlzeiten anstelle weniger Großer Lavendelöl Misteltherapie Backpflaumen
„Heiße Leibspirale“

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